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Altes neu entdeckt: Marco Marchi und Band in Dahn

Schweizer mit Faible für die Musik der amerikanischen Südstaaten: Marco Marchi & The Mojo Workers.

Schweizer mit Faible für die Musik der amerikanischen Südstaaten: Marco Marchi & The Mojo Workers. (Foto: frei)

Spätestens seit ihrem Sieg bei der Swiss Blues Challenge 2011 gelten Marco Marchi & The Mojo Workers als große Hoffnung für den akustischen Blues.

Das Quartett aus dem Süden der Schweiz vereint Ursprüngliches mit Modernem und führt Oldtime-Blues sowie New Orleans Jazz in verschiedenen Facetten ins 21. Jahrhundert.

 

Mit Titeln von Szene-Größen wie Blind Blake, Mississippi John Hurt, Tampa Red, Blind Boy Fuller und Robert Johnson lassen Marco Marchi & The Mojo Workers die Zeit wiederaufleben, „als Alkohol aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte“. Zur Authentizität trägt bei, dass alle Musiker auf den akustischen Originalinstrumenten der Epoche spielen. Zu hören sind Fabio Bianchi an der Tuba, Claudio Egli an der Bluesharp, Roberto Panzeri am Washboard und Percussion und Marco Marchi an der Gitarre. Darüber hinaus hat die Combo Eigenkompositionen im Repertoire. Wiederentdecktes und Eigenes gibt es auch beim Jazz-Frühschoppen in Dahn auf die Ohren.


Info

Marco Marchi & The Mojo Workers: So 14.1., 11 Uhr, Dahn, Altes E-Werk, Karten: Tageskasse. |crk

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