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Donnerstag, 13. Februar 2020 Drucken

Feste & Märkte

17. »Art« In Karlsruhe: Kunst für jeden Verwendungszweck

Auch Galerien aus der Region sind vertreten: Die Galerie Knecht und Burster, Karlsruhe, offeriert beispielsweise dieses Aquarell von Franziska Schemel: „Way through the night“, 2019, auf Büttenpapier.

Auch Galerien aus der Region sind vertreten: Die Galerie Knecht und Burster, Karlsruhe, offeriert beispielsweise dieses Aquarell von Franziska Schemel: „Way through the night“, 2019, auf Büttenpapier. (| Foto: AluDB/frei)

Zum Schau- und Marktplatz für Kunst aus über 120 Jahren wird das Karlsruher Messegelände: 210 national und international renommierte Galerien aus 15 Ländern, darunter auch etliche aus der Region, offerieren auf der 17. Kunstmesse „Art“ Klassische Moderne und Gegenwartskunst mannigfaltigster Art. Ein Akzent liegt auf der dreidimensionalen Kunst, denn die herkömmlichen 20 Skulpturenplätze werden erstmalig flankiert von einem Skulpturengarten im Atrium. Die „Art“ vergibt außerdem zum dritten Mal den Loth-Skulpturenpreis.

2020 zeigen die ausstellenden Galerien vermehrt weibliche Positionen: Arbeiten von Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, die lange von den Museen und teils auch vom Kunsthandel vernachlässigt wurden – wie etwa die Malerin Lotte Laserstein oder die Bildhauerin Renée Sintenis.

Werke der klassischen Moderne von Lovis Corinth über Max Ernst bis zu Pablo Picasso sind stark im Angebot, dazu gibt es Kunst der Zero-Bewegung mit Heinz Mack und Otto Piene. Im Sektor der Gegenwartskunst wird höchste Qualität versprochen. Viele amerikanische Künstler sind vertreten, etwa Christo, Julian Schnabel, Cindy Sherman und Richard Serra und die Pop-Artisten Andy Warhol, Roy Lichtenstein Robert Rauschenberg oder James Rosenquist. |hap

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