„Hab ich mir vor 2 Jahren stechen lassen. Warum? Weil es nur einen Verein für mich gibt. Hab es mir in Köln stechen lassen. Hatte etwas Bammel, nicht das es am Schluss ein Tattoo vom FC Kölle gewesen wäre. Aber alles gut gegangen.“„Meinem Vater Udo Hirsch wurde die Liebe zum FCK in die Wiege gelegt. Jahre lang war mein Vater am überlegen Tattoo ja oder nein. Jetzt, vor ein paar Wochen hat er sich im Alter von 59 Jahre, endlich sein erstes Tattoo stechen lassen, was natürlich nur eins sein konnte.“„Es entstand nach dem Aufstieg in die 2. Liga 2022 Damals hatte Terrence Boyd einen Tätowierer gesucht, der ihm an diesem Abend auf dem Stiftsplatz ein Lautre Tattoo sticht. Genau dieses habe ich mir von dem gleichen Tätowierer aus Kaiserslautern auch stechen lassen.“Dieses stabile Fan-Tattoo findet ihr in der Westkurve. Wo sonst?„Ich musste über 40 Jahre alt werden, um mich für ein Motiv zu entscheiden. Ich fand das neue Tattoo meines Mannes damals so cool, dass ich ihn fragte, ob ich mir den Teufel mit kleinen Änderungen auch stechen lassen darf - obwohl ich Partner-Motive eigentlich nie wollte. (For Ink Addicts Tatto Studio, Idar Oberstein, Artist: Alex)“„Der Schlüssel zum ERFOLG ist KAMERADSCHAFT und der WILLE alles für den Anderen zu geben ~ Fritz Walter“„Wenn Geschwister- und Fußballliebe unter die Haut geht. Nach dem Aufstieg 2022 war für meinen kleinen Bruder und mich klar: das muss unter die Haut! Für ihn das erste Tattoo mit seinen 17 Jahren, also nur mit Mamas Erlaubnis.“„Das Tattoo ist vor allem Zeichen meiner Heimatverbund in meinem doch recht internationalen Leben. Gestochen wurde es von einem Mann, der schon zehn Jahre Tattookünstler war und zuvor obdachlos, und das Ganze in New Orleans, USA. Der FCK ist mein Verein, und wird es auch immer fraglos bleiben.“„Ich habe mir das Tattoo damals stechen lassen als der FCK kurz vorm Abstieg in die 3.Liga stand und damit wollte ich zeigen, dass ich auch in schweren Zeiten zu meinem Verein stehe.“„Das ist mein FCK Tattoo nach dem Aufstieg 2010.“„Ich habe damals einen Anruf bekommen von einem Kumpel, ich soll doch bitte nach Kaiserslautern kommen in ein Tattoo Studio. Hier soll Terence Boyd sein und ein Interview geben bezüglich seines LAUTRE Tattoo, dass er sich im rahmen der Aufstiegsfeier stechen hat lassen.Dort angekommen war er tatsächlich da und wir haben super gequatscht. Nun sollten wir auch ein Tattoo LAUTRE bekommen. ...“„.... Ich sprach Terence spontan an ob er mir es stechen will, er meinte nein, hör bloß auf. Nach dem 3. Mal fragen hat er mich dann tätowiert.“„Hier meinen beiden Söhne vor dem geliebten Fritz Walter Stadion,für immer unter der Haut!“„Hab es selbst entworfen und von einer Freundin stechen lassen! Trage es mit Stolz und Liebe zumFCK!“Normalerweise fährt er Gebirgspässe in den Alpen, doch alle zwei Wochen schlängelt sich ein FCK-Fan mit seinem Motorrad durch den Pfälzerwald Richtung Kaiserslautern zum Betzenberg. Seit 40 Jahren hat der Südwestpfälzer eine Dauerkarte für das Fritz-Walter-Stadion. „Natürlich in der Westkurve“, sagt er. Inzwischen hat der Mann, der gerne anonym bleiben möchte, seine Tochter mit dem FCK-Virus infiziert. Und weil er die Routenpläne der Alpenpässe so spektakulär fand, dachte er sich: Das geht doch auch in der Pfalz. Daher ließ er sich den Weg von seinem Heimatort nach Kaiserslautern erst aus – und dann auf den Arm drucken. „Es ist so etwas wie ein Pfalzpass“, sagt der fast 60-Jährige und lacht, „das Tattoo ist sehr detailliert geworden. Wer immer es sieht, dem muss ich es erklären“ Zwischen vielen Bäumen führt die kurvige Tintenroute hindurch, und am Wegesrand warten markante Punkte: Der Luitpoldturm, das Johanniskreuz, symbolisiert durch einen Motorradhelm, Wanderschuhe und ein Mountainbike. „Ich bin einfach gerne in der Pfalz und im Wald unterwegs“, sagt der Fan. Doch das Ziel kann nur eines sein: der „Betze“.