10 Gründe, warum das Saarland eigentlich ganz okay ist

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Weil in keinem anderen Teil Deutschlands Maggi so beliebt ist. Die Saarländer machen sogar Eis aus dem flüssigen Würzmittel.
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Weil dank des Saarlands auch Franzosen Saumagen essen. So soll Helmut Kohl einst dem französischen Präsidenten François Mitterrand Saumagen mit den Worten serviert haben, wenn er ihn nicht esse, kriege er das Saarland zurück.
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Wegen der ganzen Saarland-Größen-Vergleiche. Ach, wussten Sie übrigens, dass Deutschland 139-mal das Saarland ist?
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Weil Saarländisch der schrägste Dialekt Deutschlands ist.  „Unn“ etwa bedeutet zugleich „Hallo!“, „Wie geht’s?“ und noch viel mehr.
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Weil wir die Völklinger Hütte einfach lieben. Und nicht nur wir: Das Weltkulturerbe wird jährlich von rund 300.000 Besuchern aufgesucht.
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Weil es in Saarbrücken einen Grillfleisch-Automaten gibt. Mal ehrlich: einen Grillfleisch-Automaten!!!
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Und was macht der Saarländer mit dem Fleisch? Er schwenkt es! Wohl nirgends sind Schwenkgrills so verbreitet wie im Saarland, dem Land der Dichter und Schwenker.
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Weil nicht nur Saarländer Lyoner lieben. Wer erinnert sich nicht daran, wie groß die Freude war, wenn man als Kind an der Fleischtheke eine Scheibe Lyoner bekommen hat!
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Weil etwa 36 Prozent der Landesfläche im Saarland Wald ist. Und wer einmal die Saarschleife gesehen hat, dem bleibt dieser Blick für immer unvergesslich.
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Weil wir uns auch in der Pfalz ein Leben ohne Heinz Becker gar nicht vorstellen wollen. Seit 1982 schlüpft der Kabarettist Gerd Dudenhöffer in die Rolle des saarländischen Familienvaters.

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Was ist eine Blondine zwischen zwei Saarländern? Nein, halt, stopp! Heute keine Saarland-Witze. Eigentlich mögen wir doch unsere Nachbarn (auch wenn sie manchmal etwas seltsam sind). Hier sind elf Gründe, warum das Saarland eigentlich ganz okay ist. |adh