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Dienstag, 05. Februar 2019 Drucken

Sport

FCK: Mit Kevin Kraus gegen Halle

Wiedersehen mit Tiffert

Von Horst Konzok

Wieder fit: Kevin Kraus.

Wieder fit: Kevin Kraus. (Foto: Kunz)

Kevin Kraus, gesetzte Größe bei Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern, kehrt nach auskurierter Meniskusquetschung am Dienstag ins Mannschaftstraining zurück.

„Kevin ist ein wichtiger Faktor für uns. Er hat uns in Münster schon gefehlt“, urteilt Trainer Sascha Hildmann, der am Montag die Vorbereitung auf die Partie gegen Halle startete, wo der FCK in der Hinrunde einen desolaten Auftritt hinlegte und mit dem 0:2 noch gut bedient war. Beim Halleschen FC ist Christian Tiffert, der einstige FCK-Kapitän, gelandet. Ende Januar ist Tiffert bei Erzgebirge Aue ausgestiegen ist. Für Tiffert, der am 18. Februar 37 wird, schließt sich ein Kreis: Er ist in Halle geboren und begann beim Halleschen FC mit dem Fußball.

Enttäuschung nach Euphorie

Hildmanns Hoffnung, dass Mads Albaek gegen den Aufstiegskandidaten wieder spielen kann, erfüllt sich nicht. „Das Spiel kommt zu früh für ihn“, bedauert der Coach, dem nach ausgestandener Grippe Flügelspieler Hendrick Zuck zur Verfügung steht.

„Wir waren alle richtig enttäuscht, auch weil wir nach dem guten Trainingslager und dem 2:0 gegen Aspach ein bisschen Euphorie spürten“, sagt Sport-Geschäftsführer Martin Bader rückblickend auf das 0:2 von Münster. „Die Spiele gegen Halle und dann in Karlsruhe sind auch eine Überprüfung, wie weit unsere junge Mannschaft ist, wie viel Fortschritte sie macht. Bis jetzt haben wir außer gegen Uerdingen gegen keine Spitzenmannschaft gewonnen“, sagt Bader.

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern.

Der Coach will im Training Leistung sehen, höchste Konzentration – vor allem auch beim Torschusstraining. „Da sind alle in der Pflicht, nicht nur die Stürmer, auch wir Abwehrspieler“, betont André Hainault, der die Mannschaft zuletzt als Kapitän führte und ob seiner Zweikampfstärke ein Sonderlob seines Trainers einstrich. „Bei uns war alles im Abschluss zu kompliziert“, verlangt der Trainer mehr Entschlossenheit, Biss und Mumm.