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Donnerstag, 16. August 2018 Drucken

FCK

FCK mit André Hainault – 1899 Hoffenheim ohne Nadiem Amiri

Anpacken! Trainer Frontzeck und FCK-Kapitän Dick.

Anpacken! Trainer Frontzeck und FCK-Kapitän Dick. (Foto: Kunz)

FCK-Abwehrspieler André Hainault (links) ist auch in der Offensive gefährlich. Das Bild stammt vom Spiel gegen 1860 München.

FCK-Abwehrspieler André Hainault (links) ist auch in der Offensive gefährlich. Das Bild stammt vom Spiel gegen 1860 München. ( Foto: KUNZ)

Die Schmach von Halle kostet den 1. FC Kaiserslautern am Samstag wohl Zuschauer, wenn die TSG 1899 Hoffenheim im Fritz-Walter-Stadion gastiert.

Maximal 25.000 Zuschauer werden erwartet, wenn Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim in der ersten DFB-Pokalrunde im Fritz-Walter-Stadion gastiert, sagt FCK-Pressesprecher Stefan Roßkopf angesichts von bisher (nur) 18.000 verkauften Tickets.

 

„Diesmal sind wir nicht der Favorit“, nennt FCK-Trainer Michael Frontzeck einen großen und logischen Unterschied zwischen Liga und Pokal. „Hoffenheim hat sich direkt für die Champions League qualifiziert. Das sagt alles über die Klasse der Mannschaft“, betont Frontzeck. „Sie haben zwar auch Verletzungsprobleme – aber wenn ich sehe, wer da alles im Kader ist ...“, betont der Lauterer Coach. Beim Bundesligisten fällt nun auch Offensivspieler Nadiem Amiri, der sich wegen einer beginnenden Ermüdungsfraktur einer Operation am linken Mittelfuß unterziehen muss, aus. Auch die Nationalspieler Kerem Demirbay (Außenbandriss) und Andrej Kramaric (Innenbanddehnung) fehlen den Hoffenheimern. Trainer Julian Nagelsmann hatte die 1:2-Niederlage der Lauterer gegen Preußen Münster vor Ort erlebt.

Bergmanns Pflichtspieldebüt wird vertagt

 

Beim FCK kehrt André Hainault nach seinem gegen die Preußen am 7. August erlittenen Nasenbeinbruch in die Abwehrzentrale zurück. „Er spielt mit Maske, er hat keine Probleme“, sagte Frontzeck am Mittwoch nach dem Training. Theo Bergmann, der schon am Samstag in Halle wegen einer Sommergrippe passen musste, ist noch krank und weilt bei seinen Eltern in Erfurt. Sein Pflichtspieldebüt wird also vertagt.

 

Das 0:2 von Halle hat Frontzeck – wie kurz nach der Partie angekündigt – mit der Mannschaft intern besprochen. „Etwas massiver als sonst, mit einer deutlichen Ansprache“, sagte der Coach gestern, der den Auftritt als einmaligen Fehltritt einstufen möchte. „Bei mir geht es immer relativ schnell, dass ich mich mit dem nächsten Spiel beschäftige“, sagt Frontzeck. Natürlich sei Hoffenheim, eine absolute Top-Mannschaft, haushoher Favorit. Aber Frontzeck erwartet von seinen Jungs dennoch einen couragierten Auftritt. „Ich möchte, dass sie mutig spielen, dass sie sich reinbeißen“, fordert der Trainer. So schwach der Auftritt am Samstag auch war, so unerklärlich, mit der Arbeitsmoral, der Trainingsarbeit ist der Coach sehr zufrieden. „Der Charakter stimmt“, betont der Cheftrainer und sieht sich auch da in Übereinstimmung mit Co-Trainer Alexander Bugera.

Bader: "Ich möchte, dass sich der Betzenberg wehrt"

 

„Dass über 1000 unserer Fans dort waren, hat uns weh getan“, sagte FCK-Sportvorstand Martin Bader rückblickend auf Halle. Er erwartet, dass die FCK-Mannschaft ihr wahres Gesicht im Pokal, „einem tollen Wettbewerb“, zeigt. „Ich möchte, dass sich der Betzenberg wehrt – und das wird er. Das gibt der Mannschaft immer noch ein paar Prozent mehr“, sagt Bader.

 

Nach einer „englischen Woche“ ohne Sieg, nach zwei Niederlagen in Folge, verkündete Michael Frontzeck gestern doch noch eine frohe Botschaft: „Zucki ist Vater geworden. Paul ist da!“ So kann Hendrick Zuck, der in Halle fehlte, am Samstag den FCK wieder beflügeln.

 

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern. |zkk

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