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Donnerstag, 29. August 2019 - 14:56 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

FCK holt Stürmer Röser

Tor im DFB-Pokal beim TuS Dassendorf am 10. August: Lucas Röser (links) trifft für Dynamo Dresden. Jetzt spielt er für den FCK. Foto: dpa

Tor im DFB-Pokal beim TuS Dassendorf am 10. August: Lucas Röser (links) trifft für Dynamo Dresden. Jetzt spielt er für den FCK. Foto: dpa

Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat Stürmer Lucas Röser (25) verpflichtet. Der gebürtige Ludwigshafener kommt vom Zweitligisten SG Dynamo Dresden. Er erhält beim FCK einen Dreijahresvertrag.

Beim Ludwigshafener SC begonnen

Der 1,84 Meter große Angreifer hat einst beim Ludwigshafener SC mit dem Fußball begonnen. Mit 14 wechselte er zum 1. FSV Mainz 05, bei dem er sechs Jahre lang die Jugendmannschaften bis zur U23 durchlief. Nach zweieinhalb Jahren in der Regionalligamannschaft der TSG Hoffenheim wechselte Röser im Sommer 2016 zu Drittligist SG Sonnenhof Großaspach. Nach 34 Spielen mit 19 Torbeteiligungen (14 Treffer, 5 Assists) ging er dann in die Zweite Liga zu Dynamo Dresden. Dort lief er in den vergangenen gut zwei Jahren in 53 Zweitligaspielen auf und erzielte 13 Tore, bereitete drei Treffer vor.

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern.

„Lucas bringt in der Offensive eine große Qualität mit, und wir sind schon seit über einem Jahr an seiner Verpflichtung interessiert. In dieser Zeit haben wir regelmäßig mit ihm Kontakt gehalten. Als sich jetzt kurzfristig die Möglichkeit ergeben hat, eine Einigung mit Dynamo Dresden zu finden, waren wir sehr froh darüber, unserem Kader diese Qualität zuführen zu können. Diese Verpflichtung konnten wir auch dank der Unterstützung von Flavio Becca realisieren“, freut sich Geschäftsführer Sport Martin Bader über den Transfer.

„Als Pfälzer etwas Besonderes“

Auch Lucas Röser ist froh, dass der Wechsel nach längerer Anlaufzeit nun über die Bühne gegangen ist: „Der FCK hat sich über einen sehr langen Zeitraum sehr intensiv um mich bemüht. Das hinterlässt natürlich Eindruck und gibt einem ein gutes Gefühl. Als Pfälzer ist es ja sowieso etwas Besonderes, auf dem Betzenberg auflaufen zu dürfen. Daher freue ich mich sehr, dass der Wechsel jetzt geklappt hat.“  |osp