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Dienstag, 14. August 2018 Drucken

Sport

Auch Sforza kommt zur Helden-Heimkehr

Ein starker Kapitän: Ciriaco Sforza 1997/98.

Ein starker Kapitän: Ciriaco Sforza 1997/98. ( Foto: KUNZ)

Er war der Kapitän. Er war der Kopf der Meistermannschaft des 1. FC Kaiserslautern von 1998: Ciriaco Sforza. Bei der „Heimkehr der Helden“, dem Benefizspiel der Meisterelf gegen die deutschen Fußball-Legenden am Samstag, 8. September (15 Uhr), wird Sforza das FCK-Trikot tragen.

 

Dreimal stand er beim FCK unter Vertrag (1993 - 1995, 1997 - 2000, 2002 - 2006). Den Titelgewinn mit den Roten Teufeln bezeichnet der heute 48-Jährige als „emotionalen Höhepunkt meiner Karriere“. Sforza spielte nie besser Fußball als in der Saison 1997/98. Er war Otto Rehhagels Stratege.

 

Im Herbst 2005 wurde Sforza vom damaligen FCK-Chef René C. Jäggi, suspendiert. Sforza hatte intern die Schwachstellen von Trainer Michael Henke angesprochen. Wenig später wurde Henke entlassen und durch Wolfgang Wolf ersetzt. Sforza aber wurde die Rückkehr verweigert. Nach 199 Bundesligaspielen für den FCK war seine Zeit abgelaufen. Der FCK stieg ohne Sforza ab, der aber bis 30. Juni 2006 bezahlt wurde. |zkk

 

 

Ticket-Info

www.fck.de/heimkehr-der-helden/tickets und bei den Verkaufsstellen der RHEINPFALZ.

 

Auf der folgenden Rheinpfalz-Seite findet ihr alle Informationen zum 1.FC Kaiserslautern