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Mike + The Mechanics - Let Me Fly Tour 2017

25.09.2017,
20:00 Uhr
Mannheim, Mozartsaal im Rosengarten

Details

Buchung
Eventuell gibt es noch Karten an der Abendkasse.
Preis
von 34,00 EUR bis 53,50 EUR
Adresse
Am Rosengartenplatz 2,
68161 Mannheim

Beschreibung

Nach ihrer erfolgreichen Tournee letzten Jahres kommen Mike +
The Mechanics im September für zwölf Konzerte wieder live nach Deutschland! Dabei
machen sie am 25. September 2017 auch im Rosengarten Mannheim Station.
Mike Rutherford hat derzeit allen Grund dazu, glücklich zu sein, denn „Let Me Fly“ destilliert
alles, was Mike + The Mechanics ausmacht: Das Songwriting, das erbaulichlebensbejahende
und die typisch-eigenartigen Untertöne. Ihr neues Album „Let Me Fly“
(VÖ 07.04., BMG) besitzt jene Form von Lebensfreude, für die Mike + The Mechanics seit
jeher stehen. Und wie immer tauchen ein Haufen Charaktere in den Songs auf, die nicht
zwangsläufig aufrechte Menschen sind, wie der glücklose Aufreißer in „Don’t Know What
Came Over Me“, welches auch die erste Singleauskopplung des Albums ist.
Mike beschreibt den Typen so: „Da ist dieser Kerl, glücklich verheiratet und verliebt in seine
Frau. Eigentlich ist alles fein für ihn. Aber plötzlich, in dieser einen Nacht, ist er weg und
verliert alles wegen eines One-Night-Stands, wegen einer Situation, die komplett verrückt
war. Der Mann bittet um Vergebung, aber wird sie ihm gewährt? Der Song lässt ihn im
Ungewissen hängen. Und nein, er ist nicht autobiografisch zu verstehen“, lacht Mike.
Mike Rutherford rief Mike + The Mechanics vor inzwischen bereits 32 Jahren ins Leben, mit
der Veröffentlichung von „Let Me Fly“ am 07. April 2017 liegt das mittlerweile achte Album
der Band vor. Nach ihrer Frühjahrstour durch UK steht als nächstes Highlight für 2017 im
Juni der Auftritt als Special Guest bei Phil Collins’ Konzert im Rahmen des British Summer
Time Festival im Hyde Park London an.
„Let Me Fly“ nahm an Fahrtwind auf als die Band 2011 mit „The Road“ auf Tour war, dem
ersten Album mit der momentanen Besetzung: Rutherford (Gitarre/Bass), Luke Juby
(Keyboards), Gary Wallis (Schlagzeug), Anthony Drennan (Gitarre), Andrew Roachford
(Gesang), Tim Howar (Gesang). „Live waren die Mechanics nie richtig präsent gewesen“,
sagt Mike Rutherford. „Deswegen begann das aktuelle Line Up so, wie ich vor 40 Jahren
angefangen hatte. Wir machten uns live einen Namen. Wir spielten überall in Europa
Festivals-Gigs, gingen ein paar Mal in England auf Tour und spielten kleinere Venues. Das
war interessant, denn ich fragte mich, ob es in meinem Alter überhaupt okay wäre, noch mal
die Bühne der Guildhall von Portsmouth zu betreten. Aber alle Zweifel konnten schnell ad
acta gelegt werden, weil wir eine richtig gute Live-Band wurden. Die Chemie zwischen uns
stimmt einfach, weil wir ganz unterschiedliche Leute sind, ein lustig-spleeniger Haufen. Wir
brauchten allerdings neue Songs.“
Mikes Freund Brian Rawling, der für David Bowie, Tina Turner, auf Chers „Believe“ und beim
Mike + The Mechanics-Hit „Now That You’ve Gone“ Produzenten-Regie geführt hatte, nahm
die Sounding Board-Rolle für „Let Me Fly“ ein. Rawling stellte Mike den ehemaligen Johnny
Weitere Presseinformationen und Pressefotos:
www.bb-promotion.com/presse
Hates Jazz-Sänger Clark Datchler vor, woraufhin im Dezember 2015 eine neue SongwritingPartnerschaft
geboren worden war. „Wir trafen uns und vom ersten Tag an funktionierte
unsere Zusammenarbeit“, erzählt Mike. „Clark ist ein ausgewiesener Songwriter und er
brachte frischen Wind in meine Ideen. Ich schickte ihm ein paar Zeilen, die er zu Leben
erweckte. Es gab keinen einzigen trägen Moment.“
Die Resultate überzeugten schließlich auch den selbstkritischen Chef-Mechaniker, wie er
ausführt. „Das ‚The Road’-Album haute keinen vom Hocker, weil wir es direkt aufnahmen,
nachdem sich das aktuelle Line Up der Band kennengelernt hatte. Inzwischen haben wir
gelernt, das Beste aus uns herauszuholen. Mir geht’s in erster Linie darum, mir selbst zu
beweisen, dass ich einen guten Song schreiben kann. Je älter man wird, desto weniger
findet man sich mit Gedanken wie ‚ist ganz okay’ ab. Man macht sich nichts mehr vor und
geht mit sich selbst härter ins Gericht. Das Schwierigste an meinem Musiker-Dasein ist der
Wunsch, relevant bleiben zu wollen. Jeder, der behauptet, dass Erfolg nicht wichtig sei, sagt
nicht die ganze Wahrheit. Man wünscht sich, dass die Musik, die man schreibt, den Leuten
gefällt. Wenn dem so ist, wird man von dem Gefühl belohnt, dass sich die Mühe gelohnt hat.
So einfach ist das. Übrigens, meine Frau liebt das Album mehr als etliche meiner Alben, an
denen ich in den letzten zwei Dekaden arbeitete. Glauben Sie mir, das ist ein sehr gutes
Zeichen.“

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