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Speyer-Ticker

Speyer: Stadt will Wildwuchs bei Großbannern eindämmen

Solche Hinweisschilder dürften auch künftig noch durchgehen. Allerdings will die Stadt Speyer bei den Großbannern Wildwuchs verhindern. Archivfoto: Lenz

Solche Hinweisschilder dürften auch künftig noch durchgehen. Allerdings will die Stadt Speyer bei den Großbannern Wildwuchs verhindern. Archivfoto: Lenz

In Sachen Großbanner, die an exponierten Stellen wie dem Festplatz in Speyer für Veranstaltungen werben, will die Stadt künftig durch fest installierte Rahmen an acht festgelegten Standorten Wildwuchs eindämmen und die Verkehrssicherheit gewährleisten. Der Ausschuss für Tourismus und Stadtmarketing votierte einstimmig für das von Oberbürgermeister Hansjörg Eger (CDU) vorgestellte dreistufige Gebührenmodell, welches Vereine gesondert berücksichtigt. Sie sollen künftig weniger als den Selbstkostenpreis bezahlen.

Grüne begrüßen Gebührenmodell



Die Verwaltung reagiert damit auf Kritik, die in der vergangenen Stadtratssitzung geäußert wurde. Grüne und Linke begrüßten das neue Gebührenmodell. Aurel Popescu (Linke) sagte, das Preismodell sei angemessen. Die Nutzung für städtische Veranstaltungen erfolgt laut neuem Gebührenmodell zum Selbstkostenpreis. Das dritte Preisniveau gilt für gewerbliche Nutzer. Auf den Bannern wird vor allem für Veranstaltungen in Speyer geworben. Von der neuen Regelung nicht betroffen sind Plakate im Format DIN A0 und kleiner. |tol

 

 

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