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Neustadt-Ticker

Haßloch: Neues Plopsa-Angebot für Spaßbad

Auf dem Gelände des Holiday Parks will die Plopsa-Gruppe in den nächsten zwei bis drei Jahren einen Wasserpark errichten.  ZEICHNUNG: PLOPSA

Auf dem Gelände des Holiday Parks will die Plopsa-Gruppe in den nächsten zwei bis drei Jahren einen Wasserpark errichten. ZEICHNUNG: PLOPSA

Die Plopsa-Gruppe, die den Holiday Park betreibt, hat der Gemeinde Haßloch erneut eine Kooperation beim Bau eines Wasserparks auf dem Gelände des Parks angeboten. Das Angebot sieht vor, ein gemeinsames Spaßbad mit vielen Unterhaltungselementen zu bauen, auf Wunsch der Gemeinde auch mit Sportschwimmbecken im Innen- und Außenbereich sowie einem Kinderbecken. Der Haßlocher Badepark, über dessen Modernisierung derzeit diskutiert wird, würde in diesem Fall geschlossen. 2016 hatte das erste Angebot bei einer Einwohnerbefragung nur wenig Zuspruch gefunden. Es hatte vorgesehen, dass die Gemeinde über einen Zeitraum von 25 Jahren pro Jahr rund 676.000 Euro an Plopsa zahlen sollte, gleichzeitig sollte Haßloch eine Rückvergütung für jeden Besuch eines Einwohners im Wasserpark erhalten. Das nachgebesserte Angebot von Plopsa sieht für die ersten 25 Jahre nach dem Bau des Wasserparks eine jährlich Kostenbeteiligung der Gemeinde von 600.000 Euro vor, unabhängig davon, wie viele Haßlocher den Wasserpark besuchen. Nach Angaben von Plopsa sind jetzt bessere Konditionen möglich, weil das Unternehmen in Belgien drei Wasserparks bauen will und deshalb anders kalkulieren kann. Das neue Angebot der Plopsa-Gruppe, die in jedem Fall - auch ohne die Gemeinde - einen Wasserpark bauen will, wird allerdings von sämtlichen Gruppierungen des Haßlocher Gemeinderats abgelehnt. |ann

 

 

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