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Samstag, 23. September 2017

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Ackermann, Frank

 

„Unser Weingut war schon immer in Familienhand. Ohne die Familie und deren Zusammenhalt würde unser Betrieb nicht funktionieren“, lobt Frank Ackermann die Arbeit im elterlichen Weingut. Doch die Lage eines Weinbergs ist dem 34-jährigen bei der Weinherstellung am wichtigsten. Der Weinbautechniker möchte Terroirweine machen, die nur wenig vom Winzer, aber umso mehr von Boden, Groß- und Kleinklima geprägt sind. Es gelte, die Besonderheiten eines jeden Weinbergs herauszufinden und auf natürliche Weise für sich sprechen zu lassen. Die Unterschiede der Jahrgänge sollten hierbei nicht „glatt gebügelt“, sondern gerade in den Vordergrund gerückt werden.

Auf diese Weise sorgt Frank Ackermann dafür, dass seine Weine dank ihrer Lage einen Wiedererkennungswert erlangen. Der Weinanbau soll für ihn dabei möglichst naturnah sein: „Das heißt für mich, Pflanzenschutzmittel nur dann einzusetzen, wenn dadurch der Weinberg weniger befahren werden muss und somit geringere Schadstoffbelastung und Bodenverdichtung der Umwelt nützen“, erklärt er.

Und nicht nur beim Thema Weinqualität geht es für den Winzer hoch hinaus: In seiner Freizeit rettet er bei der Höhenrettung der Freiwilligen Feuerwehr abgestürzte Gleitschirmflieger, die sich in den Bäumen des Pfälzerwaldes verfangen haben. Ein Winzer, in dessen Umgebung man sich nicht nur als Weinstock sicher fühlen kann!

 

Ihre Pfälzische Weinkönigin

Anna Hochdörffer

 

Das Weingut:

Weingut Ackermann,

Oberdorfstraße 40,

76831 Ilbesheim,

Telefon: 06341 30664

Internet: www.weingut-ackermann.de

Rebfläche: 14 Hektar,

Jahresproduktion: 90.000 Liter,

Hauptrebsorten: Riesling und Burgundersorten