Sonntag, 19. Mai 2013, 01:23 Uhr Drucken   |   Versenden
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Motorsport
Vettel nach technischen Problemen Dritter
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich auch an seinem zweiten Testtag für die Saison 2012 mit dem dritten Rang begnügen müssen.
Noch läuft nicht alles rund bei Sebastian Vettel (AFP) 
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich auch an seinem zweiten Testtag für die Saison 2012 mit dem dritten Rang begnügen müssen. Nach einigen technischen Problemen zu Beginn konnte der Red-Bull-Pilot zumindest noch 50 Runden auf dem Kurs in Jerez absolvieren und mit seiner Bestzeit von 1:19,606 Minuten in McLaren-Pilot Lewis Hamilton (1:19,640/86 Runden) sogar einen seiner Hauptrivalen hinter sich lassen.
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich auch an seinem zweiten Testtag für die Saison 2012 mit dem dritten Rang begnügen müssen. Nach einigen technischen Problemen zu Beginn konnte der Red-Bull-Pilot zumindest noch 50 Runden auf dem Kurs in Jerez absolvieren und mit seiner Bestzeit von 1:19,606 Minuten in McLaren-Pilot Lewis Hamilton (1:19,640/86 Runden) sogar einen seiner Hauptrivalen hinter sich lassen.

Die Tagesbestzeit sicherte sich in 1:18,877 Minuten Lokalmatador Fernando Alonso, obwohl dieser es im Ferrari sogar nur auf 38 Umläufe brachte. Zweiter wurde Toro-Rosso-Fahrer Jean-Eric Vergne (1:19,597/80). Nico Hülkenberg (1:19,977/90) belegte in seiner ersten Ausfahrt als Stammpilot von Force India Rang sieben unter neun Piloten. Die beiden Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher, die im alten Auto unter der Woche jeweils für eine Tagesbestzeit gesorgt hatten, waren am Freitag ebenso wie Marussia-Pilot Timo Glock nicht auf der Strecke.

"Heute morgen hatten wir erstmal ein Problem mit der Elektrik. Als wir danach wieder rausgefahren sind, hatten wir ein Problem mit dem Motor", sagte Vettel, war aber nicht allzu frustriert: "Sowas gehört einfach zu einem Test dazu, das ist der Grund, warum wir hier sind. Natürlich würden wir gerne mehr fahren, aber das lässt sich nicht ändern."

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt waren bei einigen Teams unerwartete Probleme aufgetreten. Der Frost hatte sogar eine Radaranlage eingefroren, so dass auf den Zeitenmonitoren vom zweiten Streckensektor zunächst keine Höchstgeschwindigkeiten angezeigt wurden.








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